Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Moderator: DL7UCX

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Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7BY » Montag 4. Februar 2013, 14:21

Hallo Ben,

habe inzwischen einen passenden WIN7-Druckertreiber für meinen LQ400 gefunden, es wird jetzt nicht nur wirres Zerugs gedruckt. Habe von DL7UFN die ST"-Datei, er druckt auch auf Endloslabel. Allerdings werden beim Testdruck mehrere Label bedruckt. Wie kommt das?
Wie bekomme ich jetzt aber mein Rufzeichen aufs Label. Chief-OP, OP, Super-Chief-OP.. - in allen Eingabefeldern steht DL7BY. Habe dazu in der Hilfe nichts gefunden.

73 von nebenan

Ben

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7UCX » Montag 4. Februar 2013, 15:12

Hallo Ben,

der Test-Druck bei Labels bedruckt immer einen ganzen Bogen, anders sieht man doch nicht, ob alle Labels richtig getroffen und gefüllt werden.
Für die ersten Versuche kann man ja ein leeres Blatt ohne Labels einlegen.

Das eigene Rufzeichen oder was man sonst noch so an festen Einträgen wünscht, schreibt man im Layout in das "Text"-Feld mit einer Nummer 1..50 und positioniert es über "Set positons/size - Text ..."

73 Ben

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7BY » Dienstag 5. Februar 2013, 08:01

Danke für den Tipp, habe es gefunden. Das Label wird mit einem echten QSO korrekt bedruckt, aber es kommt immer noch ein Seitenvorschub hinterher, auch bei nur einem Label. (bzw. dann morgen am Club).

73 Ben

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7UCX » Dienstag 5. Februar 2013, 15:14

Wenn Du nur ein einziges Label druckst, muß ein Seitenvorschub kommen, damit das Papier aus dem Drucker kommt.
Man kann unter Windows den Druck nicht mitten in der Seite aufhören und das Papier stecken lassen.
Mehrere Labels mußt Du in einem Rutsch (Druckjob) drucken.

73 Ben

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DG9VH » Dienstag 5. Februar 2013, 15:22

Sei denn, er nutzt einen Nadeldrucker mit endlos-Etikettenband bei dem pro Zeile nur ein Aufkleber ist... da macht es dann durchaus Sinn, nach dem Druck keinen Formfeed zu machen, weil man das Endlos-Teil ja an der Kante abreißen kann.

Im Grunde wird das aber wohl nur der kleinste Teil der Funkamateure noch machen, oder?

Die Praxis, DIN-A4-Bögen in seinen Drucker einzulegen, dürfte weitaus verbreiteter sein, zumal wir heutzutage ja hauptsächlich nur noch Seitendrucker haben.

73, Kim

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7UCX » Dienstag 5. Februar 2013, 15:47

Hallo Kim,

den letzten Seitenvorschub macht Windows selber, wenn ich den Druckjob abschließe.

73 Ben

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DG9VH » Dienstag 5. Februar 2013, 15:52

Windows wird so clever sein und sich die Info, dass es ein Seitendrucker ist, aus dem Treiber nehmen :-)

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7UCX » Dienstag 5. Februar 2013, 16:10

Ich denke eher, für Windows hat jeder Drucker/Papier eine definierte Seitenlänge, weil es die Papierlänge "Unendlich" nicht gibt.
Und der Befehl "Neue Seite" oder der Auswurf am Job-Ende muß verarbeitet werden.
Auch Endlos-Etiketten sind meist in A4-Länge gefaltet.
Also wird die Seitenlänge z.B. 1 vertikaler Etikett-Abstand oder A4-Länge sein.

73 Ben

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Re: Übernahme eigenews Call in Muster.ST2

Beitrag von DL7BY » Dienstag 5. Februar 2013, 19:11

Es ist ein Epson LQ400 - Nadeldrucker (hat schon Museumswert, funktioniert aber schon 15 Jahre) mit einreihigem Endlospapier. Normalerweise druckt man ja mehere Label, dann fällt es vielleicht nicht auf. Ansonsten kann man das Papier auch wieder zum letzten Label zurückdrehen. Danke für die Tipps

73 Ben

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